Die Porta - Wer eintreten will muss hier durch!

  • Ànthimos war wie angekündigt alleine gekommen. Wie es für ihn üblich war, lief er ganz offen und für jeden erkenntlich ans Tor, keine Spur von Vorsicht wegen der letzten Vorfälle. Der Wache, die am Tor stand und wohl Zeichen von Cleonymus' Vorsicht war, sagte er gleich "Ich denke mal du weisst wer ich bin, und dass dein Chef mich erwartet. Bring mich zu ihm.". Das alles klang zwar befehlsgewohnt, aber eher jovial als herrisch.

  • In den frühen Abendstunden erreichte ein weiterer Mann das Tor der Herberge. Das Kapeleion Archaon war ihm nicht unbekannt, hatte er doch die ersten Nächte in Alexandria hier verbracht.
    Noch hatte man das Tor nicht verschlossen und so nannte der Besucher dem Ianitor seinen Namen: "Guten Abend! Ich bin Lucius Iunius Merula und mit dem guten Cleonymus verabredet."

  • Zitat

    Original von Ánthimos Bantotakis
    Ànthimos war wie angekündigt alleine gekommen. Wie es für ihn üblich war, lief er ganz offen und für jeden erkenntlich ans Tor, keine Spur von Vorsicht wegen der letzten Vorfälle. Der Wache, die am Tor stand und wohl Zeichen von Cleonymus' Vorsicht war, sagte er gleich "Ich denke mal du weisst wer ich bin, und dass dein Chef mich erwartet. Bring mich zu ihm.". Das alles klang zwar befehlsgewohnt, aber eher jovial als herrisch.


    Lycos war nach wie vor der Wächter des Kapeleions und auch nach wie vor in die klassische helenistische Rüstung gekleidet, mehr Dekoration als wirklicher Krieger. Und natürlich kannte er den amtierenden Agoranomos immerhin wurde den Angestellten des Kapeleions jedes wichtige Gesicht eingebleut und wenn es sie noch dazu bei jeder Eklesia zu sehen gab dann war es auch nicht schwer sie zu behalten ...


    "Aber natürlich mein Herr, Cleonymus freut sich über dein Kommen und heißt dich herzlichst willkommen im Kapeleion Archaon! Bitte Folge mir!"


    Daraufhin führte Lycos den Besucher in den festlich dekorierten Keller der Anlage wo bereits Bedienstete mit Wein und kleinen Häppchen warteten ...

  • Zitat

    Original von Lucius Iunius Merula
    In den frühen Abendstunden erreichte ein weiterer Mann das Tor der Herberge. Das Kapeleion Archaon war ihm nicht unbekannt, hatte er doch die ersten Nächte in Alexandria hier verbracht.
    Noch hatte man das Tor nicht verschlossen und so nannte der Besucher dem Ianitor seinen Namen: "Guten Abend! Ich bin Lucius Iunius Merula und mit dem guten Cleonymus verabredet."


    Auch der junge Iunier wurde von Lycos empfangen, nur das es bei diesem einige Sekunden dauerte bis sich der Wächter an den Mann errinnerte ...


    "Oh natürlich, entschuldige mein schlechtes Gedächtniss Herr! Cleonymus freut sich darüber das du es einrichten konntest und heißt dich herzlichst im Kapeleion Archaon willkommen! Wenn du mir bitte folgen würdest?"


    Und so wurde auch der Stationarius und vielleicht zukünftige pyrtane Alexandrias in den Keller der Anlage geführt wo bereits andere Gäste und Speis und Trank auf ihn warteten ...

  • Ein wenig überrascht war Merula schon gewesen, als ihm die Einladung des neuen Gymnasiarchos überbracht worden war. Wusste er doch nicht, ob der Ägypter nicht mit Unmut auf das Nein des Iuniers zu dessen Vorschlag reagiert hatte.
    Wie dem auch sei; Merula war der Einladung gerne nachgekommen und stand somit erneut vor der Eingangstür der wohl bekanntesten Herberge der Stadt.

  • Als Ànthimos ankam schien Iunius Merula auch gerade dabei zu sein ins Kapeleion Archaon zu gehen.


    "Chaire, Iunius Merula. Schön dass du auch auf die Feier eingeladen wurdest. Oder bist du nur zufällig hier?"


    Er klopfte dem Iunier auf die Schulter. Es hatte ihm nicht gefallen, dass dieser ein Amt abgelehnt hatte und kurzfristig hatte er sich auch geärgert. Allerdings war der Ärger fast ebenso schnell wieder verraucht wie er gekommen war und Anthi trug dem Iunier nichts nach.

  • "Ah, Ánthimos Bantotakis. Chaire!" erwiderte der Iunier, als er den Hellenen erkannte. Offensichtlich nahm ihm dieser Merulas ablehnende Haltung zur Politik nicht übel, was der Stationarius mit einiger Erleichterung aufnahm.
    "Nicht zufällig, nein! Der gute Cleonymus hat mich ebenso eingeladen. Ich darf dir übrigens noch zu deinem Wahlerfolg gratulieren. Während der Ekklesia bot sich mir dafür leider keine Gelegenheit."

  • "Danke, das ist nett von dir." Er lächelte den Iunier an. "Dann verspricht das Treffen ja interessant zu werden." Er musterte die Tür, die einfach nicht geöffnet wurde und ging davon aus, dass Merula schon geklopft hatte.


    "Anscheinend will man uns entweder nicht einlassen, oder der Wächter ist eingeschlafen." Anthi klopfte drei mal fest an die Tür. "Hoffentlich wurde das gehört, ich bekomme langsam Hunger."

  • Nachdem nun das zweite Mal geklopft worden war wurde seltsamerweise sofort geöffnet, allerdings lag das hauptsächlich daran das der junge Wächter noch vor wenigen Sekunden nicht auf seinem Posten war, es gab einfach zu viel zu sehen heute als das man an allem vorbeigehen konnte ohne es zu bestaunen ...


    Den beiden Männern eröffnete sich ein wunderschöner Anblick als sie hineingebeten wurden, der Garten war mit Kerzen und Fackeln beleuchtet und weiße Stoffbahnen schmückten die Olivenbäume. Der Bach verströmte eine beruhigende Aura und lud zum verweilen ein. Nur kurz hinter der Pforte warteten bereits zwei hübsche Dienerinnen mit Tabletts auf denen Becher mit teurem Wein und kleine Häppchen presentiert wurden, welche natürlich auch sofort den Neuankömmlingen angeboten wurden, schließlich wussten die Angestellten bestens Bescheid wer da gerade eingetreten war und das lies sich auch sofort feststellen als ein, in eine teure Toga gekleideter, Hellene die Namen der Neuankömmlinge an die bereits Anwesenden verkündete ...


    "Der ehrenwerte Exegetes von Alexandria, Ánthimos Bantotakis!
    Und der ehrenwerte Stationarius des Cursus Publicus für Alexandria, Lucius Iunius Merula! Herzlich willkommen meine Herren!"


    sofort wurden die beiden Ehrengäste von einem Sklaven begrüßt, der einen dermaßen edlen Stoff trug, dass er auch einem Edelmann geschmeichelt hätte, und ins Innere geführt ...

  • Die schönen Tage im Hause des Aristoxenus Leandros sind nun vorbei. Lycidas verlässt es nicht heiter. Ein Refugium war es ihm. Ruhig. Sicher. Komfortabel. Jenseits der Welt, jenseits der Zeit. Eine Oase, in welcher es Lycidas vergönnt war, die Erschütterung, welche mit seiner Flucht einherging, zu vergessen. Die Strapazen zu kurieren. Den Aufruhr seiner Seele verklingen zu lassen. Sogar eine Ahnung von etwas, das Freundschaft sein könnte, hat Lycidas dort kosten dürfen.


    Doch dieser sichere Hafen liegt hinter ihm. Und bei aller Furcht... der lähmenden Furcht vor den Häschern des Claudiers, der Todesangst, die sich in Lycidas' Eingeweide hineinkrallt, die seine Knie weich macht, die ihm eisig im Nacken sitzt... Lycidas weiß, dass es gut ist. Zu gehen. Die Zeit war schön. Er möchte diese Erinnerung bewahren. Bevor die Begegnung schal wird. Bevor der junge Herr seiner überdrüssig wird. Allzu oft hat Lycidas dies bereits mit angesehen. Bei neuen Sklaven. Der Aufstieg zum Favoriten. Dann der Fall. Es scheint ein Naturgesetz zu sein. Zwischen Herren und Sklaven. Besser ist es, vorher zu gehen.


    Angetan mit seinem neuen Festgewand erreicht der Jüngling das Tor des Kapeleion. Das dämmrige Blau von Chiton und Himation entspricht dem Ton seiner Augen. Die güldenen Stickereien harmonieren mit dem lichten Blond seines Haars. Es ist das Abschiedsgeschenk des Aristoxenus.
    Musik dringt aus dem Garten jenseits des Tores. Ein Fest ist dort im Gange. Lycidas nimmt die Lyra von der Schulter. Hofft, dass sie ihm Einlass verschaffen wird.
    Bis hierher hat der junge Herr ihn begleitet. Doch Lycidas rechnet nicht damit, dass er sich in das Gasthaus hineinbegeben wird. Sich kompromittieren würde. Dies scheint die Stunde des Abschiedes zu sein. Lycidas weiß nicht was da angemessen ist. Wie dem Ausdruck verleihen, was zu sagen wäre. Er steht still und blickt Aristoxenus an.

  • Aristoxenus Leandros war es schwer ums Herz, nur zu gerne hätte er den schüchternen Lycidas für immer bei sich behalten, aber die momentanen Verhältnisse ließen das leider nicht zu. In der letzten Nacht vor dem Auszug ließ er den Jüngling in sein privates Gemach rufen und übergab Ihm dort einen kleinen, goldenen Talisman mit dem Portrait des Gottes Apollon.


    Aristoxenus: "Hier...nimm das, mein Vater hat es vor vielen Jahren von einer Pilgerreise aus Delphi mitgebracht." "Es hat mir immer gute Dienste geleistet und mich vor ettlichen Gefahren beschützt..." "Nun möchte ich das du es trägst, möge es dir ebensoviel Glück bringen wie mir."


    Am nächsten Morgen nahm Aristoxenus ein ausgiebiges Bad, ließ sich von seiner drallen Haushälterin durchmassieren, mit duftenden Ölen einreiben und legte danach ein cremefarbenes Festgewand mit Silberstickerei an. Ein eilens herbeigerufener Frisör kümmerte sich aufopferungsvoll um den Haarschopf des jungen Herren. Herausgeputzt und parfümiert wie die Lieblingsneffen des Kaisers begaben sich die beiden jungen Burschen dann zum Ort ihrer Bestimmung, dabei wurden sie von zehn hochgewachsenen starken Sklaven in blütenweißen Wolltuniken eskortiert. Achillas stand an der Spitze dieses Kommandos. In seinen Händen trug er weihevoll einen schweren, mit einem kostbaren goldenem Stoff verhüllten büstenartigen Gegenstand. Etwa 60 Minuten nachdem sie die Strandvilla verlassen hatte, erreichte die kleine Festtagsprozession die Hauptpforte des Kapeleion Archaon. Dort angekommen pochte einer der Sklaven an die Tür während Aristoxenus dem ängstlichen Lycidas noch einige Worte der Hoffnung und Zuversicht zuflüsterte.
    Nachdem er geklopft hatte, tat der Sklaven sein Begehren mit folgenden Worten kund:


    Sklave: "Hier spricht Kassiodoros, Diener im Hause des Aristoxenus Leandros welcher persönlich erschienen ist um dem Herren dieses Hauses seine Aufwartung zu machen."

    "Poseidon... Gott der Meere und Schutzherr meiner Familie...deinem Ruhme widme ich mein Leben!"

    2 Mal editiert, zuletzt von Aristoxenus Leandros ()

  • Lycidas kann es nicht fassen. Der junge Herr will doch hineingehen. Die Gefahr auf sich nehmen, seinen Ruf zu schädigen. Um ihm beizustehen. Merkwürdig und neu ist diese Erfahrung. Ein federleichter Wind. Lycidas Herz singt. Wie eine Äolsharfe.
    Nichts davon dringt nach aussen. Der Sklave sieht nur zu Boden, umfasst mit der Rechten fest den kostbaren Talisman. Den Aristoxenus ihm verehrte. Wenn morgen die Jäger Lycidas aufspüren würden. Der Claudier ihn töten ließe. Die Flucht war doch richtig. Ein tollkühner Gedanke. Dort am Tor des Kapeleion, während Kassiodoros zum Torhüter spricht, während aus dem Garten die Musik heranweht, während in den Strassen Alexandrias schwer die Nacht liegt, berauscht Lycidas sich an diesem tollkühnen Gedanken.
    Und wenn er überleben sollte? Lycidas vermag nicht, über diese Nacht hinauszudenken. Die Zukunft ist ein Lied, das noch nicht geschrieben wurde. Möge Apoll ihm und Aristoxenus beistehen. Bei der alles entscheidenden Begegnung. Mit dem unheimlichen Herrn des Kapeleion. Schwarzbart.

  • Doch nicht Schwarzbart öffnete die Tür, wie käme er denn auch dazu immerhin war es ja sein Haus und seine Feier, es war der Wächter in helenistischer Rüste der öffnete ...


    "Seid gegrüßt meine Herren, es tud mir Leid doch heute ist hier geschlossene Gesell..."


    "Ach papperlapapp! Mein Herr wird sich sicher freuen dich zu sehen Aristoxenus Leandros, wir hatten dich nicht eingeladen da der Herr befürchtet hatte du wärst nach Hause zurückgekehrt! Deine "Begleiter" müssen allerdings draussen bleiben, mit Ausnahme des jungen Künstlers natürlich!"


    Der ältere Mann der gerade hinzugekomen war, war eines der Talente die für Cleonymus arbeiteten, der Mann vergaß nie ein Gesicht und erkannte jede Stimme, so war er zu seinem Posten als Ankündiger gekommen und zugleich ein Teil der Sammlung des Ägypters geworden, was aus seiner Sicht ein wirklich gutes Los für einen Mann in seinem Alter war ...


    "Der gute Gymniasarchos hatte bereits befürchtet dir wäre etwas zugestoßen, nachdem du so plötzlich abgereist warst junger Freund! Dürfte ich dich vielleicht nach deinem Namen fragen?"


    Wandte der alte Mann sich nun an Lycidas, immerhin würde er sie ankündigen müssen, sonst würden wohl alle glauben es handle sich nicht um vollwertige Gäste und neugierige Blicke ernteten die beiden bereits genug ...

  • Der Name? Lycidas erblasst. Bedrohlich erscheinen ihm die Blicke der Gäste in dem paradiesischen Garten. In festfrohen Mienen, in harmloser Neugier liest er inquisitorisches Interesse. Zweifellos wird längst nach ihm gesucht. Was wenn sie ihn ergreifen. Ihn ausliefern.
    Verschreckt tritt der Sklave noch etwas näher an Aristoxenus heran. Den alten Mann ansehend, tippt er sich auf die Brust, sodann legt sich die flache Hand sacht auf die stummen Lippen. Lycidas schlägt die Augen nieder. Wähnt sich hilflos. Weiß nicht was zu tun ist. Darum tut er nichts. Überlässt wie stets die Entscheidungen den anderen. Dem jungen Herrn. Mutig und beredsam ist er. Er wird wissen was sagen, was zu tun ist.

  • Der junge Hellene hatte die Verlegenheit seines Schützlings wohl bemerkt und um Lycidas nicht noch mehr in Verlegenheit zu bringen schritt er auch sogleich helfend ein.



    Aristoxenus: "Ähhh...mein junger Freund hier ist leider stumm und daher werde ich seine Vorstellung übernehmen." "Sein Name ist Lycidas und er ist ein hochbegabter junger Musiker aus der Stadt Sardis, der es sich nicht nehmen lassen wollte deinem edlen Herren Cleonymus zur Feier des Tages eine Kostprobe seines überragenden Könnens auf der Lyra zu Gehör zu bringen."


    Nach einer winzigen Pause...


    Aristoxenus: "Was mich betrifft, so bin ich gekommen um deinem Herren persönlich meine Glückwünsche zu seinem Wahlsieg zu übermitteln, die ganze Stadt spricht ja bereits davon, da wäre es sehr unhöflich wenn ich Ihm diesbezüglich nicht meine Aufwartung machen würde, zumal er mir gegenüber immer sehr großzügig und gastfreundlich gewesen ist."

    "Poseidon... Gott der Meere und Schutzherr meiner Familie...deinem Ruhme widme ich mein Leben!"

  • Der Mann nickte demütig und wandte sich an die Festgesellschaft, woraufhin alle sogleich neugierig die Ohren spizten ...


    "Der ehrenwerte Aristoxenus Leandros, begabter Schiffbauer und Weinkenner!
    Und der junge Lycidas, kaum übertroffener Künstler im Umgang mit der Lyra der schon so manche unserer Ohren zu den Neujahrs-Festspielen beglückte. Seit willkommen meine Herren, der Gymniasarchos freut sich über eure Ankunft und möchte euch sicher gleich persöhnlich begrüßen! Wenn ihr mir bitte folgen wollt!"


    Die letzten zwei Sätze waren bereits wieder in gewöhnlicher Gesprächslautstärke gefallen da sie nur für die Ohren der beiden neuen Gäste bestimmt waren ... der Alte ging voran und brachte die beiden zu Cleonymus, der sich ein freudiges Lachen nicht verkneifen wollte noch konnte ...

  • Der Brief von Nikolaos hatte Cleonymus fast schon Schuldgefühle eingeimpft immerhin hatte er ganz vergessen den Mann der ihm den Weg in die Politik ermöglicht hatte, in letzter Zeit zu besuchen und das obwohl er scheinbar schwer gelitten hatte. Also wurden schon am nächsten Tag nach der Ankunft des Briefes einige Pferde gesattelt und Cleonymus machte sich mit einigen Getreuen auf zur Landvilla des Griechen ...

  • Herodorus kam schon bei beginnender Dunkelheit an der Kapeleion Archaon an.


    Die Türe war verschlossen, also klingelte er mit dem Glöckchen.


    Man erwartete ihn ja schließlich.

  • Lycos öffnete die eine Seite der Porta und spähte vorsichtig hinaus, ein einzelner Mann stand vor der Porta, doch der Beschreibung nach handelte es sich um den Mann den sein Herr als Ehrengast angekündigt hatte. Allerdings wirkte er auf Lycos nicht wie ein wichtiger Händler oder Politiker, vorallem da er ohne Gefolge unterwegs war, aber vielleicht war es auch einfach besser wenn Lycos nicht wusste wer der Mann war, Hauptsache er lies ihn rein ...


    "Sei willkommen Herr, das Kapeleion Archaon erwartet deine Ankunft bereits! Folge einfach dem gepflasterten Weg durch den Garten!"


    Kaum war der Mann ins innere getreten warf Lycos noch schnell einen Blick in die Gasse und schloss dann die Tür, um diese Zeit waren manchmal seltsame Gestalten unterwegs, wenngleich er sich nicht sicher war ob er nicht gerade eine eben solche hineingelassen hatte ...

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