Athen - Haus des Aristophanes

  • Nachdem Paulus durch seinen neuen Freund Aristophanes den einen Teil der Athener Christengemeinde kennengelernt hatte, wollte er nun daran gehen sich auch einmal die Standpunkte der anderen Gruppe näher anzuhören. Davon erhoffte er sich ein klareres Gesamtbild machen zu können und im besten Falle vielleicht sogar einen ersten zarten Trieb einer Lösung zu finden, der die gespaltene Athener Gemeinde am Ende dieses Weges wieder zu einer vereinigen könnte. Doch um das bewerkstelligen zu können, musste er erst einmal in Kontakt mit den Elpenianern (so nannte Nikanors Teilgruppe die anderen Glaubensbrüder, die sich vor über 20 Jahren nach dem Tod von Bischof Dionysios Areopagita mitsamt ihrem prominentesten Mitglied, dem dicken Elpenor, aus Uneinigkeitsgründen über die Natur Christi von ersteren abgespalten hatten) kommen und das war gar nicht so einfach. Aristophanes kannte zwar einige aus der anderen Gruppe, aber Paulus wollte speziell mit Elpenor selbst sprechen, da er sich davon am meisten Nutzen versprach. Auch wenn in beiden Teilgemeinden stets das demokratische Prinzip der Wahl und des Ältestenrats hochgehalten wurden, so stachen einige Persönlichkeiten aus den beiden Gruppen trotzdem mehr heraus als andere, was ihren Einfluss anging, so wie in der einen Gruppe der Älteste Nikanor, oder eben Elpenor bei den anderen.
    Der kleine Amphorenhändler hatte Paulus den Weg zu Elpenors Stadthaus genau beschrieben, doch dort angekommen musste er hören, dass der Hausherr ihn nicht empfangen würde. In der nächsten Woche versuchte Paulus es noch ein paar mal, doch der Torwächter hatte jedes Mal dieselbe Antwort für Paulus. Brummig zog er sich wieder in Aristophanes' Haus zurück, um seine weiteren Schritte zu überdenken.
    Dieser stellte ihm zurück in der guten Stube einen Becher Milch auf den Tisch und setzte sich neben ihn. "Wieder kein Glück...ich verstehe nicht wieso er sich so resolut dagegen wehrt mich zu empfangen!" mit finsterem Blick ob Elpenors Sturheit nahm Paulus einen Schluck, während Aristophanes mit dem Gesicht auf den Händen gestützt ihn ansah.



    Aristophanes, Amphorenhändler


    "Hm, und wenn du ihm einen Brief schreibst und den dann an ihn abgibst? Oder dir einen Termin geben lässt?"
    Paulus winkte ab.
    "Habe ich schon versucht, doch keine Chance. Der Torwächter hat ihn mir gar nicht erst angenommen."
    "Und wenn du Nikanor um Vermittlung bittest? Immerhin haben ja die Ältesten beider Gemeinden regelmäßig Kontakt miteinander."
    "Auch daran habe ich schon gedacht, aber nein, auch das ist kein gangbarer Weg."
    Verwundert machte der kleine Mann ganz große Augen.
    "Warum das denn?"
    "Weil ich dann befangen wäre und keine unparteiische Person mehr. Bitte ich Nikanor um Hilfe, dann werden mich die Elpenianer als einen aus eurem Lager ansehen und gerade von einer neutralen Warte verspreche ich mir den meisten Erfolg, wenn ich zwischen beiden Lagern vermitteln kann, ohne zu einem von beiden zu gehören."
    Aristophanes schnalzte mit der Zunge.
    "Tut mir leid, aber ich fürchte dieser Wagen ist abgefahren."
    "Wie bitte?"
    "Na dass du unparteiisch bist. Die abweisende Haltung Elpenors dir gegenüber spricht Bände und das obwohl er dich nicht einmal persönlich kennt! Ich vermute du bist letztends mit mir von einem oder mehreren Elpenianern gesehen worden, wie wir auf dem Weg zu Aeons Haus gewesen waren. Danach hast du unseren Gottesdienst besucht und du lebst unter meinem Dach, was dich wiederum mit unserer Teilgemeinde verbindet. Aus den Augen der anderen gehörst du voll und ganz zu uns vermute ich."
    Auch solche Gedanken waren Paulus jetzt am Ende schon durch den Kopf gegangen, als jeder Kontaktversuch mit Elpenor gescheitert war und das wieder und wieder, sodass man die Sache nicht einmal mehr auf dessen eventuelle Geschäfte oder andere Termine schieben konnte. Seufzend stützte jetzt auch Paulus sein Gesicht auf seine Hände.
    "Eine schöne Bescherung...dass ich euren Gottesdienst besucht habe spricht noch lange für keine Gruppenzugehörigkeit meinerseits zu euch. Ich würde ja selbes auch bei ihnen machen, um beide Seiten möglichst gleichwertig kennenzulernen. Wie aber nur, wenn man mich nicht lässt? Es muss doch einen Weg geben!"


    Eine Weile schwiegen beide und jeder hing seinen Gedanken nach. Ob er es vielleicht doch bei einem anderen elpenianischen Ältesten versuchen sollte? Aber selbst wenn dies eher gelingen würde, dann hätte er den störrischen Einfluss Elpenors trotzdem immer noch gegen sich. Nein, wenn er Erfolg haben wollte, dann musste er den größten Trotzbrocken gleich als erstes auf seine Seite ziehen. Es brachte keinen Gewinn mehrere kleine Anführerchen zu überzeugen, nur damit Elpenor sie alle am Ende mit seiner übermächtigen Meinung plättete und Paulus' ganze Arbeit für die Katz gewesen war. Also zurück zum Anfang. Inzwischen konnte er das langjährige Spaltungsproblem der Athener Gemeinde noch besser verstehen. Nicht nur, dass es an der Diskussionsfreudigkeit, dem Demokratieempfinden und der Standpunkttreue der Athener lag -so wie Aristophanes behauptet hatte- es wunderte Paulus wirklich nicht, dass nichts weiterging, wenn so gewaltige Sturköpfe wie Elpenor beteiligt waren! Trotz aller Versuche war Paulus diesem illustren Manne immer noch nicht begegnet, aber inzwischen konnte er sich ein sehr gutes Bild von dessen Charackter machen anhand seiner persönlichen Erfahrungen mit ihm und aus diversen Erzählungen des Amphorenhändlers.


    "Wie wäre es, wenn du es mit einer Täuschung versuchst? Rasier dir den Bart ab und gib dich als Händler aus, oder lasse dich als Diener anstellen und dann im rechten Moment sprichst du ihn..."
    "Das soll wohl ein Scherz sein, oder?" unterbrach ihn Paulus tonlos. Er fühlte sich sehr müde.
    Aristophanes verstummte und zog eine Grimasse. "Ja...natürlich....ein Scherz..."
    Wieder verfielen beide in tiefes Schweigen.
    Wie traf und sprach man eine fremde Person, die partout mit einem nicht in Kontakt treten wollte? Wieso machte Elpenor das überhaupt? Was war der Grund dafür? Wieso lehnte er jede Anbahnung eines Kontakts ab? Mit Nikanor und den anderen Ältesten sprach er doch auch, wenn es sein musste? Eine Täuschung war vermutlich nicht der beste Weg, es war immer am besten alles auf die offenste und ehrlichste Art zu regeln, dieser Ansicht war Paulus so oder so, egal ob er jetzt dem christlichen Glauben anhing, oder nicht.
    Der kleine Amphorenhändler brummte und stand vom Tisch auf.
    "Mir ist dieses ewige Grübeln zu dumm geworden für heute. Ich werde Abendessen machen, willst du auch etwas?"

  • Nachdem lange Zeit Umnachtung Paulus' Sinne beherrscht hatte, war das erste das er fühlte, dass er in einem Bett lag. Er fühlte sich besser, viel besser sogar. Am liebsten würde er noch ewig so liegen bleiben wollen mit geschlossenen Augen.



    Aristophanes, Amphorenhändler


    "War das gerade ein Brauenzucken? Bist du wach?" Paulus schlug die Augen auf und fuhr gleich daraufhin erschrocken mit dem Kopf weiter zurück in Richtung Bettstirnseite. Um zu prüfen, wie es um das Befinden seines Gastes bestellt war, hatte sich Aristophanes, der kleine Amphorenhändler, direkt über Paulus' Gesicht gebeugt gehabt. Als er seine schnelle Reaktion bemerkte grinste er. "Dein kleines Nickerchen hat dir wohl gut getan." Gähnend kratzte sich Paulus am Hinterkopf. "Wie lange habe ich geschlafen?"
    "Och, so drei Tage werden es schon gewesen sein."
    "Drei Tage?!"
    Aristophanes lachte über Paulus' entsetzten Gesichtsausdruck. "Tja was erwartest du dir auch, wenn du Verrückter vier Tage lang ohne Essen, Trinken und Schlafen mitten auf der Straße sitzt? Irgendwann fordert der Körper eben seinen Tribut, hm." Das mochte wohl stimmen...
    "Wie bin ich hierher gekommen? Das letzte woran ich mich erinnern kann ist, dass ich Elpenors Haus verlassen hatte. Doch über spätere Ereignisse weiß ich nichts mehr."
    "Kein Wunder, weil es kein "später" gibt!"
    "Wie meinst du?"
    "Na wie schon? Zusammengebrochen bist du, du Esel. Keine zweihundert Schritt' bist du gekommen, ehe du das Straßenpflaster geküsst hast." Aristophanes kicherte in sich hinein.
    "Oh... und wie bin ich trotzdem dann hierher gekommen?"
    "Naja, ich hab hin und wieder nach dir gesehen während deines kleinen Sitzstreiks auf Elpenors Matte und an dem Tag, wo du endlich Einlass erhalten hattest, bin ich zufällig genau zu dem Zeitpunkt hinzugekommen, wo du sein Haus verlassen hast. Ich war noch zu weit weg, sonst hätte ich ja gerufen zur Begrüßung, aber als ich dabei war dich einzuholen, bist du plötzlich umgekippt. Mich wunderts ja nicht, was denkst du dir nur bei so einer Dummheit!" schalt er ihn nicht ganz Ernst.
    "Eine schöne Bescherung hast du mir da eingebrockt, mein Freund, glaube mir! Schnell wie der Windgott Aiolos bin ich nachhause geflitzt und habe Tolmetes und Onos* vor den Karren gespannt, um dich mit meinem Wagen abzuholen mit dem ich normalerweise meine Amphoren zur Agora bringe."
    "Mit wem?"
    "Na Tolmetes und Onos! Meine beiden Ochsen! Sag bloß du kennst sie nicht?"
    "Nein... woher auch? Bislang war ich noch nicht in deinem Stall."
    Der kleine Amphorenhändler winkte ab.
    "Wie auch immer. Du hast den Athener Bürgern jedenfalls einen hübschen Schreck eingejagt. Dachten du wärst tot und so und bei Zeus, du hättest es bestimmt irgendwie geschafft, wenn ich dich nicht gelassen hätte! Zusammen mit dem alten Valon habe ich dich auf meinen Wagen gehievt und dich aus der Menschentraube abtransportiert die sich mittlerweile um dich gebildet hatte. Hab gesagt ich würde dich zu deiner letzten Ruhestätte bringen hihihi."
    Typisch Aristophanes, doch Paulus konnte es ihm nicht verdenken. Dafür war er umso mehr dankbar für seine Rettung.
    "Was ist dann passiert? Ich finde übrigens ich habe viel weniger Durst, als ich verspüren sollte." wunderte er sich.
    Aristophanes warf sich in die Brust. "Das hast du allein mir zu verdanken! Gleich danach habe ich einen ganzen Wasserschlauch in dich hineingeschüttet und die letzten drei Tage hast du jeweils einen halben Schlauch bekommen."
    Wirklich? Aber dann müsste er ja auch...
    Paulus schlug die Decke um, um den Bereich zwischen seinen Beinen zu untersuchen, doch dort war alles trocken und frisch. Musste ihn das zugeführte Wasser der letzten Tage nicht zwischenzeitlich auch wieder mal verlassen haben?
    "Ich ahne was du dir gerade denkst, doch gewitzt wie ich bin habe ich auch daran gedacht!" Zur Unterstreichung seiner Worte hob er Paulus Unterkleider an, noch bevor dieser etwas dagegen machen konnte. Doch das offenbarte ihm, dass sein kleiner Paulus in einer Art Schafsblase steckte. Vermutlich zum Zweck, dass sie austretende Flüssigkeiten auffangen sollte. Die Schafsblase war leer, vermutlich hatte Aristophanes sie jedes Mal gewechselt, wenn sie voll war. Jedenfalls ein sehr irritierender Anblick, Paulus wusste nicht so recht, ob er Aristophanes dafür danken, oder ihn für die wiederholte Verletzung seiner Intimsphäre schimpfen sollte. Aber er hatte es ja nur gut gemeint, also Schwamm drüber. In diesem Moment machte sich Paulus' Magen durch ein mächtiges Knurren bemerkbar. Erst jetzt merkte er, dass er einen riesigen Hunger hatte und schon wieder durstig war. Er griff sich an den Bauch. "Hast du vielleicht etwas zu Essen da?" Aristophanes strahlte. "Aber selbstnatürlich! Komm nur mit ins Triklinion, es gibt heißen Puls mit Fleischstückchen und Käse!" Das klang lecker! Paulus beeilte sich aus dem Bett zu kommen, um den übermächtigen Hunger zu stillen, der ihn jetzt fest im Griff hatte. Glücklicherweise war der Kleine nicht auch noch auf die Idee gekommen ihn Zwangszuernähren, denn dann wäre noch ein wesentlich größerer Beutel für sein Hinterteil nötig geworden. Allein der Gedanke, dass... brr.


    Die ersten Bissen fühlten sich in seinem Mund wie der Himmel an. Mochte Puls auch eine ziehmlich bescheidene Speise sein, so gab es für Paulus im Moment nichts schöneres und besseres als diese kleine Schale mit Eintopf. Aristophanes hatte sich noch nicht mal setzen können, da war Paulus mit der ersten Schüssel auch schon wieder fertig und der kleine Mann konnte gleich die nächste Portion für ihn holen gehen, zusammen mit verdünntem Wein zum Nachspülen. Als sich Paulus dann auch über die nächste Schale hermachte, fragte ihn der Amphorenhändler: "Was hast du bei Elpenor erreicht? Irgendwas sachdienliches?"
    "So in etwa, ja. Er berichtete mir von den Verfolgungen in deren Zuge der Bischof umgekommen war, außerdem erläuterte er mir etwas näher den Standpunkt seiner Leute." Diese Neuigkeiten schienen Aristophanes jetzt nicht gerade vom Stuhl zu reißen. Er wackelte mit dem Kopf und fragte: "Hm, ist das alles? Diese Dinge wusstest du ja auch schon vorher."
    "Nicht ganz, aber sie sind auch nicht weiter von Belang. Ich habe jetzt eine neue Spur."
    "So? Welche denn?"
    "Nun, Nikanor erzählte mir ja, dass Elpenor damals als Erster und Lautester die Ernennung eines neuen Bischofs verhindert hat und dass er -trotz des demokratischen Systems seiner Teilgemeinde- in dieser quasi alleine fast das Sagen hat, richtig?"
    "Richtig..."
    "Also, beim Vortrag seiner Ansichten über die richtige Interpretation des Wesens Christi kam mir in den Sinn, dass Elpenor unmöglich alleine zu so einer tiefgehenden theologischen neuen Sichtweise wie die der Elpenianer gelangt sein konnte, bzw. sicher nicht der Erste war, der die Nichtgleichheit von Vater, Sohn und Heiliger Geist postuliert hat. Kannst du mir soweit folgen?"
    "Ja schon, aber warum sollte das wichtig sein?"
    Zwischen zwei Bissen schüttelte Paulus den Kopf. "Ich weiß es nicht, aber mein Gefühl sagt mir, dass wir in dieser Sache weiterkommen, wenn wir die Person finden, die innerhalb der Athener Gemeinde als erstes damals zu der Erkenntnis der Ungleichheit gelangt ist, ich muss mit dieser Person sprechen. Weißt du wer das sein könnte?" Es war deutlich zu sehen, dass hinter Aristophanes' Stirn die Zahnräder gerade mächtig am arbeiten waren, um den Sinn hinter Paulus' Vorhaben zu verstehen, doch so ganz schaffte er es wohl nicht. Als ihm dann die Frage nach der gesuchten Person gestellt wurde, schüttelte er nur den Kopf. "Nein, tut mir leid da kann ich dir nicht weiterhelfen. Außerdem wer sagt, dass diese Person überhaupt noch existiert? Sie könnte in den letzten zwanzig Jahren ja längst verstorben sein, wenn sie ihr Ende vielleicht nicht sogar schon während derselben Verfolgungen gefunden hatte wie Bischof Dionysios? Auch gut möglich, dass sie sogar noch länger schon verschieden ist, noch zu Lebzeiten des Bischofs. Hättest du doch nur am besten gleich Elpenor gefragt."
    Paulus setzte den Weinkelch an und leerte ihn in einem Zug.
    "Das habe ich, jedoch weigerte er sich vehemment dagegen mir irgendwelche Informationen zu geben. Vielleicht einfach nur aus Bosheit, oder auch, weil Elpenor bei dieser Geschichte noch mehr zu verbergen hat, als bloß den Namen dieses Mannes, oder dieser Frau. Fest steht, dass wir nach einer Person suchen, die Elpenor kennt, oder gekannt hat und fortgeschrittenere theologische Kenntnisse, bzw. eine Gelehrtenbildung besitzen müsste, denn ein einfacher Hirtensohn wird sich wohl kaum solch umfassende Interpretationen aus den Fingern ziehen. Vermutlich ist die gesuchte Person deswegen aus besseren Kreisen die sich so eine Bildung auch leisten könnten. Gebe es da wirklich niemanden der dir einfiele?"
    Aristophanes' Gesichtsausdruck gab schon die Antwort, noch bevor er auch nur ein Wort herausgebracht hatte. "Tut mir leid, Fehlanzeige. Dass es jemand Reiches sein muss engt den Kreis der Verdächtigen natürlich ein, aber ich bin Amphorenhändler, kein Detektiv. Besser du fragst Nikanor einmal bei Gelegenheit, vielleicht kann ja er dir weiterhelfen. Natürlich tue auch ich mein Bestes und werde mich in den nächsten Tagen mit ein paar Leuten unterhalten."
    "Danke, Aristophanes."
    Jetzt nach diesem Festmahl fühlte sich Paulus wieder richtig gut und bereit sein kleines Rätselspiel fortzusetzen. So würde er also morgen den Ältesten Nikanor einen weiteren Besuch abstatten. Paulus war zuversichtlich, dass sie sich auf dem richtigen Weg befanden.


    Sim-Off:

    * "Tolmetes" & "Onos" = altgriech. ca. für "Dick" und "Doof"

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