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Thema: [Handelshaus Furii]
Gnaeus Furius Philus

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RE: [Handelshaus Furii] Tiberius großer Tag 18.01.2020 20:46 Forum: Portus Ostiensis


Gnaeus war heute mit dem Zweispänner und seinem Sklaven Tiberius nach Ostia gefahren. Der Sklave hatte zwar gefragt was es heute da zu erledigen gab aber Gnaeus hatte beharrlich zu diesem Thema geschwiegen. So waren sie nicht direkt in der Stadt sondern am Portus angekommen. Natürlich mussten sie das Gespann ein Stück abseits abstellen und Gnaeus hatte einem Jungen dessen Aufgabe es augenscheinlich war ein As gegeben dafür das er auf das Gefährt aufpasste. Wagen konnte man sich ja außerhalb der Stadt mieten. Ob nun Reisewagen oder Zweispänner es gab alles für das entsprechende Geldsäckel. Die Streck nach Ostia war wie immer viel befahren und auch natürlich von vielen Fußgängern frequentiert. Häufig kam es hier zu tödlichen Unfällen weil jungendliche Raser wie Gnaeus auch gelegentlich einer war die Kontrolle über ihr Gefährt verloren. Wahrscheinlich weil sie sich für große Wagenlenker hielten und den Fahrern im Circus nacheiferten.

Aber Gnaeus war heute zurückhaltend gefahren und so kamen sie recht entspannt am Portus an. Ein zwei Straßen weiter waren sie auch schon am Hafenbecken. Wenn man die See mochte dann war das ein Ort den man mögen konnte auch wenn man nicht von Seeluft reden konnte. Denn im Hafen roch das Wasser nach allem anderen aber nicht nach Seeluft. Brackwasser war schlierig und ekelhaft und wie es darin Fische geben konnte und die gab es war Gnaeus schleierhaft. Trotzdem mochte er das Gewirr aus Matrosen, Stauern, Lastenträgern und Fahrgästen. Aber von alldem bekamen sie heute nicht allzu viel mit den Gnaeus schritt zügig zu einem Gebäude über dessen Tür ein auf Holz gemaltes Bild angebracht war. Auf dem war zu sehen wie Er da stand, in der Toga eines römischen Ritters und mit einer Schriftrolle in der Hand. Sein Abbild sah Lastenträgern mit fremdländischem Aussehen dabei zu wie sie Bündel mit Wahren auf ein Schiff trugen. Es war Gnaeus Art Menschen die des Lesens nicht mächtig waren zu zeigen das er ein Mann von Reputation war der im Fernhandel tätig war. Er hatte das Bild erst kürzlich anfertigen lassen und so waren die Fahren noch leuchtend als die davor standen. Darunter stand in großen Buschstaben Handelshaus Furii. Er hatte mit Tiberius schon öfter über das Geschäft gesprochen doch heute würde er ihn in seinen großen Plan einweihen.



Thema: °^Atrium^°
Gnaeus Furius Philus

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RE: ein neuer Sklave 18.01.2020 20:06 Forum: Casa Furia


Gnaeus hörte erst mal zu und lies sich alles erst mal durch den Sinn gehen. Das alles klang zu fantastisch und passte in sein Konzept. Möglicherweise konnte ihm dieses Wissen eine neue günstigere Bezugsquelle für Weihrauch erschließen. Aber auch andere wichtige Wahren wurden in Petra verhandelt. Aber er hörte erst mal zu. „Und dieser Athenodorus ist aber Attiker nehme ich mal an?" Das war eine Vermutung den warum sollt ein Stammessohn aus einem Wustenstamm Athenodorus heißen.

Die Stammesstrukturen zu verstehen versuchte er erst nicht mal. Das war mit Sicherheit viel zu kompliziert dafür hatte er ja jetzt diesen Sklaven. Was wieder für ihn Interessant wurde war die Geschichte mit den Händlern die Seide Importierten. Wenn Gnaeus da an Kontakte anknüpfen konnte wäre das sehr hilfreich. Das er bei dem Thema Kaufleute und Seide besser hinhörte war ihm deutlich an zu sehen. „Du kennst diese Kaufleute nehme ich mal an?" Hakte er aber natürlich noch mal nach.



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Gnaeus Furius Philus

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RE: ein neuer Sklave 13.01.2020 20:30 Forum: Casa Furia


Gnaeus musste etwas grinsen als sich der Alexsandrinner auf die Knie warf. Ein Brauch der in Rom nicht üblich war auch nicht bei Sklaven bei Römern schon gar nicht. „Du brauchst nicht in die Kien zu gehen. Das ist etwas das wir hier nur vor den Standbildern der Götter tun." Und nicht mal da so richtig ein Gebet wurde im Stehen dargebracht. Gnaeus viel so richtig nur eine Gelegenheit ein, wenn ein Sklave sich wegen unzumutbarer Grausamkeit seines Herren zu den Standbildern der Götter flüchtete. Da war es üblich das der Sklave die Knie der Götterfigur mit den Armen umschloss. Wie früher es auch in Achaia bei Menschen üblich gewesen war. Es war die Geste des Flehenden und unter Römern wirklich unüblich. Vielleicht in alle größter Not aber erlebt hatte er es noch nicht.

„Gut also beginnen wir.
Du sagtest das dein Herr in Alexandria bekannt ist. Womit verdient er sein Geld, Handel?"
Wie alle die im Handel tätig waren war Gnaeus an neuen Märkten oder hier in dem Fall einer Bezugsquelle interessiert. Tiberius hatte erzählt das sie in Petra waren, dass war sehr gut. Den er hatte nur in Alexandria römische Handelspartner. Vielleicht bot sich ja hier und jetzt eine Möglichkeit neue Händler in Petra kennen zu lernen. Weihrauch war teuer wenn man da einen Zwischenhändler umgehen konnte dann würde es Profitabler.
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Gnaeus Furius Philus

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RE: ein neuer Sklave 13.01.2020 15:27 Forum: Casa Furia


Nun ja das Täfelchen das man dem neuen Sklaven nun um den Hals hängen würde nicht mit einem eisernen Kragen befestigt werden. Sondern an einer Lederschur hängen so das man es auch abnehmen konnte. Es hatte mehr die Funktion anderen klar zumachen das der Sklave das Eigentum eines anderen war und das es Ärger geben würde wenn ihn jemand schlug oder sonst wie beeinträchtigte. Natürlich gab es auch Welche auf denen Stand das der Sklave entlaufen war und das dem der ihn zurückbrachte eine Belohnung winkte. Diese aber waren an einem Eisernen Halsring befestig der hinten Vernietet war. So das der Sklave ihn nicht abnehmen konnte.

Gut er hatte also verstanden was von ihm erwartet wurde. „Gut das freut mich zu hören." Kommentierte er die Antwort, die er aber auch so erwarte hatte. Er hatte bei diesem Sklaven ein gutes Gefühl. Er war augenscheinlich klug und aufmerksam, beides war gut für einen talentierten Haussklaven. Auch hatte Gnaeus bemerkt das seinem neuen Sklaven die Angst bei der Erwähnung der Bergwerke in die Glieder gefahren war. Auch das war gut denn etwas Angst konnte nicht schaden.
Er nahm die Tabula wieder entgegen und überflog sie.
   

Von dem Gewordenen aber sagen wir, daß es notwendig aus einer Ursache entstanden sei.

x praemissis autem facti dicimus quod necesse est causa effectus.

Tõ, d’ au genoméno phamèn hyp’ aitíou tinòs anágken einai genésthai


Ja die Handschrift war sehr gut, dass reichte ihm durch aus. „Das sieht gut aus du wirst mir zunächst als Schreiber dienen." Sagte er und dann kam auch schon der Verwalter zurück und reichte Tiberius das an einer Lederschnur hängende Bronzetäfelchen. Auf dem geschrieben stand:
SERVUS AUTEM
GN.FURIUS C.F SUB PHILUS


„Trage es und mach deiner Familie Ehre. So weiß jeder zu wem Du gehörst." Es war nichts weiter, schmucklos aber aussagekräftig. Alle seine Haussklaven trugen so eines. Jene aber die auf seinem Landgut schufteten trugen tatsächlich eines mit einem eisernen Kragen damit sie nicht weit kamen wenn sie wegliefen.
Bei seinem Anverwandten dem Senator Iulius hatte er gesehen das der Maiordomus eine massive Kette aus purem Silber mit einem schön gearbeitetem Täfelchen um den Hals trug.
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Gnaeus Furius Philus

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RE: ein neuer Sklave 12.01.2020 18:17 Forum: Casa Furia


Nach dem Bas mit dem Neuen wieder im Atrium war entließ er den Verwalter mit einer Geste. „Geh und hol eine der Bronze Tafeln." Sagte er dem Verwalter und meinte eine jener bronzenen Täfelchen die, die Römer ihren Sklaven um den Hals zu hängen pflegten. Von Marken im Ohr oder Tätowierungen oder Brandmalen hielt Gnaeus nichts. Das mochte bei Sklaven die im Steinbruch oder bei denen die auf dem Land schuften mussten gut sein aber nicht in der Stadt. Ob der neue Sklave mit dem Satz etwas anfangen konnte wusste er nicht aber er würde es ja gleich erfahren. Der Verwalter verschwand also erst mal.

„Gut gut ich hoffe du hast dich mit dem Nötigsten vertraut gemacht." Sagte er und winkte Tiberius zu sich. „Zunächst solltest du einiges erfahren das wichtig für dich ist. Dies ist das Haus meiner Tante Furia Stella der du mit dem gleichen Respekt gegenübertrittst wie mir." Was eigentlich eine Selbstverständlichkeit war. „Ich wohne nur während meiner Aufenthalte in Rom hier und hab auch nur ein paar Möbel hier. Ansonsten gibt es der Zeit nur wenige Furii dieser Familie hier. Wir sind eine Gens die seit zwei drei Generationen Bürger des Imperiums sind und kommen ursprünglich aus Sparta." Was auch erklärte warum er Koiné wie seine Muttersprache sprach. „Trotzdem gehöre ich dank meinem Vater zum Ritteradel und meine Mutter ist die Tochter des ehemaligen Censors Publius Matinius Agrippa, dass heißt ich bin ein Eques. Ich bin auf einem Landgut meines Großvater in Hispania aufgewachsen und erzogen worden.
Du wirst merken das es Vorteile hat einer angesehen Familie zu dienen."
Aber das wusste er wahrscheinlich schon durch seinen vorhergehenden Herren. „Diene mir gut und ich werde dich gut behandeln. Diene mir schlecht und ich werde dich in ein Bergwerk verkaufen." Dies war eine Drohung und ein Versprechen zu gleich. „Also mach Dir und mir keine Schande."

„Ach ja eine meiner Cousinen Furia Calliphana war mit dem Senator Iulius Centho verheiratet. Sie ist leider gestorben, aber ich sehe ihn und seine Familie als meine Freunde an besonders meine Neffen und Nichten aus dieser Ehe. Wenn du also einem dieser Verwandten dienstbar sein kannst dann tu was du kannst um ihnen zu helfen." Der Senator hatte ihm Land überlassen damit er den Census für den Ritterstand halten konnten. Eine Tatsache die hier nicht thematisiert werden musste aber er schuldete den Iulii mehr als nur Freundlichkeit weil sie seine Verwandten waren. Aber aus dieser Geschichte konnte der junge Sklave lernen das er mit hochgestellten Personen zu tun haben konnte. „Was natürlich auch für die Verwandten meiner Mutter gilt."

Dann überlegte Er kurz und dann reichte er ihm eine Wachstafel und Griffel. „Ich will wissen wie Gut deine Handschrift ist. Schreibe etwas, was kannst du selbst entscheiden. Aber den gleichen Text auf Latein, Koiné und Attisch."
Thema: °^Atrium^°
Gnaeus Furius Philus

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11.01.2020 23:36 Forum: Casa Furia


Ja es war verwirrend in Rom den Leider war Rom nicht wie Alexandria als Planstadt angelegt worden. Mit graden quadratisch angelegten Straßen und einer sauberen Eiteilung in Straßenzüge und Viertel. Und wenn er um die Verwirrung seines Sklaven gewusst hätte, hätte er sie verstanden. Denn eine Umstellung von Alex auf Rom war schon hartes Brot wenn man so wollte.

Die Frage nach dem Verwalter war leicht beantwortet, Gnaeus zeigte in eine Richtung auf einen der abgehenden Nebenräume. „Gleich hier links ist ein Raum dort findest du ihn er heißt Bas. Du erkennst ihn leicht, er hat an der linken Hand nur drei Finger."
Dort würde sich auch die Sache mit dem Essen leicht regeln lassen. Und sicher war auch mehr als eine Türschwelle als Schlafplatz da. Die Sklaven schliefen in einem separaten Raum und bekamen alle eine Strohmatratze und eine eigene Decke. Die beide regelmäßig getauscht und gereinigt wurden. Mehr als die meisten Armen in der Subura hatten. Aber so war es eben wenn man Sklave in einem der besseren Haushalten war. Die meisten der gutgestellten Herren waren klug genug um Krankheiten zu wissen die schnell bei mangelnder Sauberkeit grassierten. Und auch das diese dann nicht nur die Sklaven befielen. „Wenn du weist wo du schlafen kannst und gegessen hast komm wieder zu mir." Hängte er an. Er würde sich jetzt erst noch mal Gedanken zu seinem Termin in der Kanzlei machen und sich dann mit dem neuen Sklaven beschäftigen.
Thema: Officium - Primicerius et Notarii a libellis - Officium XXIII
Gnaeus Furius Philus

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RE: Termin Furius Philus 10.01.2020 21:31 Forum: Administratio Imperatoris


Nun auch wenn die Entscheidung noch auf sich warten lassen würde war es doch wohl schon recht sicher. Aber was sollte er jetzt noch daran rütteln. „Gut dann erwarte ich die Entscheidung des werten Augustus die er auf die Empfehlung des Procurator hin treffen wird." Natürlich war klar das der Augustus das wohl nicht entscheiden würde den der hatte wohl Wichtigeres zu tun als sich um die Besetzung eines kleinen Subpraefectus zu entscheiden. „Nein ich denke nicht. Ich danke dir Caelius für deine Hilfe." Entgegnete er dann auf die Frage ob es noch etwas gab. Er wollte hier trotz allem gegenüber dem Caelius einen höflichen Eindruck hinterlassen. Nicht nur weil man ihn vielleicht noch mal brauchen konnte. Nein auch weil er seinem neuen Stand den ja seine neue Toga ausstrahlte gerecht werden wollte.
Thema: °^Atrium^°
Gnaeus Furius Philus

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ein neuer Sklave 10.01.2020 21:16 Forum: Casa Furia


Mit seinem neuen Sklaven im Schlepp war Gnaeus nach seinem Besuch bei der Schneiderin und den anderen Dingen die es heute noch so zu erledigen geben hatte, wieder in der Villa am Hang des Quirinal knapp nördlich der Porta Sanquaris angekommen.

Da für ihn dieses Haus sein Wohnort in Rom war er für ihn nichts besonderes aber für einen der das erste mal hier herkam war es schon beindruckend. Und auch wenn das Atrium nicht das größte in der Stadt war aber die Wände und die Denken waren bemalt. Auch die Ausstattung des Hauses war nicht grade von bescheidener Qualität. Er hatte ein paar aus Edelholz und mit Elfenbein eingelegte Möbel aus Syrien mitgebracht und ein paar standen im Artium. Aber natürlich stand das meiste in seinen Räumen. „Dies Tiberius ist die Villa Furia. Du wirst dich mit dem Verwalter besprechen müssen ich habe keinen richtigen Überblick wo man eine Unterbringung für dich finden wird. Wenn du hungrig bist geh in die Culina und lass dir was geben." Sagte er an Tiberius gewannt der grade das erste in Rom angekommen war. Sicher würde er hier nicht so einen Hätschelpaltz erhalten wie seinerzeit in Alexandria hatte aber wenn er den guten Eindruck den er gemacht hatte verteidigte dann konnte er ein gutes Auskommen hier haben.
Thema: [Handelshaus Furii]
Gnaeus Furius Philus

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[Handelshaus Furii] 10.01.2020 16:00 Forum: Portus Ostiensis


   
DAS
HANDELSHAUS FURII
AM HAFEN VON OSTIA




Hier befindet sich das Handelshaus Furii direkt am Hafen von Ostia Links vom Magazzini Oleari. Im Erdgeschoß befinden sich die Geschäftsräume. Hier werden die Geschäfte besprochen und die Wahre angeliefert, die dann in einem der Obergeschoße eingelagert wird. Aus dem ganzen Imperium kommen Wahren an, vorwiegend aber aus dem Osten, hier vor allem Seide, Weihrauch und Datteln. Das Geschäft wurde von Furius Philus gegründet der mit seinen Kontakten nach Ägypten und Syrien die Basis für das Geschäft geschaffen hat.

Die Geschäftsräumen sind in ein Dämmerlicht getaucht und hinter dem Tresen geht ein Verwalter seiner Arbeit nach. Mehrmals in der Woche ist aber der Besitzer hier um die Dinge zu ordnen und um sich das Geschäft zu kümmern.
Thema: Schneiderei "Zur flinken Nadel"
Gnaeus Furius Philus

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RE: Schneiderei "Zur flinken Nadel" Gn.F.P vs T.V 07.01.2020 19:29 Forum: Mercatus Urbis


Natürlich war ihm die Nähe der Frau angenehm aufgefallen. Wem würde das nicht auffallen? Noch dazu wo es ja nicht grade unangenehm war. Das die Tür auf ging bemerkte er das ganz nur nebensächlich den so war es wenn man den Umgang mit Diener gewohnt war. Man bemerkte sie irgendwann nicht mehr.

Nun aber ging es dann doch an die Auswahl. Er folgt der Frau auf dem Fuß in Richtung des Tisches auf dem die Auswahl lag. Er folgte ihren Ausführungen erst mit den Ohren dann mit den Augen die er auf seine Hände heftete als sie ihm einen besonderen Stoff zeigen wollte. Hm hm das sah wirklich sehr gut aus das musste man sagen. „Ich benötige ihn für eine Weiße Toga und eine Tunika mit einem angusus clavus. Ich habe einen Termin im Palast und möchte einen sehr guten Eindruck erwecken." Es war natürlich klar das das hieß das ihre Kleidung im Palast getragen werden würde. Was wenn man es so nahm eine richtig gute Werbung für sie sein konnte. Davon das man natürlich als Handwerker sehr stolz auf seinen Arbeit sein konnte wenn man wusste das jemand diese für solch einen Anlas brauchen würde.
Thema: Officium - Primicerius et Notarii a libellis - Officium XXIII
Gnaeus Furius Philus

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RE: Termin Furius Philus 07.01.2020 17:30 Forum: Administratio Imperatoris


Natürlich hatte der Mann Recht wenn er sagte das jeder der in einer Führungsposition war, lieber einen Verwandten oder anderen Vertrauten auf einer Einflussreichen Position haben wollte. Da konnte wohl keiner wiedersprechen. Die Zeit zu warten hatte er wohl aber er wollte nicht noch mehr Zeit verstreichen lassen. Er würde seinem Paton scheiben aber jetzt erst mal das nötigste einleiten. „Nein ich wünsche nicht das wir die Frage zurückstellen. Ich werde meinem Patron schreiben vielleicht kann er später wieder etwas für mich tun aber jetzt werde ich erst mal ohne seine Hilfe auszukommen versuchen." Jetzt noch mal ein Jahr verstreichen zu lassen das war wirklich nicht in seinem Sinne.

Germanien was für eine Alptraum, als wenn er keine Freunde oder Fürsprecher hätte. Er hatte auf einen angemessen Posten gehofft aber das schien derzeit mit wenig Freunden in Rom nicht möglich zu sein.
„Ja er war dort Legatus Augusti." Bestätigte er noch mal auch wenn ihm das wenig half. Er strich sich kurz mit einer gestressten Geste mit beiden Händen über das Gesicht und schnaufte leicht durch. „Ja wie auch immer." Sagte er etwas niedergeschlagen aber das konnte man angesichts er Aussichten wohl auch verstehen. Posten hin oder her Germanien hätte wohl die meisten Niedergeschlagen.
Thema: Officium - Primicerius et Notarii a libellis - Officium XXIII
Gnaeus Furius Philus

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RE: Termin Furius Philus 05.01.2020 11:32 Forum: Administratio Imperatoris


Britannien Gnaeus meinte sich verhört zu haben. Pannonia Inferior oder Cappadocia das schien ihm noch akzeptabel aber Britannien? Das er den Stadthalter von Britannien kennen würde hätte er unter diesen Umständen wohl nicht zugeben. Selbst wenn er ihn gekannt hätte, was nicht der Fall war. Nein er musste sich eingestehen das er keinen der Stadthalter kannte. Sein Patron hätte diesen sicher schreiben können aber der war nun schon solange in Hispania das er diese Leute vermutlich auch nicht kannte. „Ich dachte immer die Praefectur bei einer nicht miliaren Cohorte sei einfacher zu erlangen." Und tatsächlich war es wohl in der Vergangenheit so das die Auxiliiainfanterie sich nicht grade der größten Beliebtheit erfreut hatte. Das hatte zum einen damit zu tun das diese Einheiten weniger Ansehen genossen und dann kam hinzu das sie meiste abgelegen am Arsch der Welt lagen. Da war es aus seiner bescheiden Sicht nicht all zu wichtig ob man einen Stadthalter kannte den man höchsten ein zwei mal im Jahr sah. „Ich muss leider auch hier eingestehen das ich keinen der Männer persönlich kennen. Aber ich könnte meinem Patron in Hispania schreiben ob er sich für mich verwendet." Leider würde das Wochen wenn nicht Monate in Anspruch nehmen.

Was??? Ein Unterkommando in Germanien oder Mauretania sollten alles sein das frei war? Das war nicht grade das was er sich vorgestellt hatte. War dem Mann bewusst das er der Enkel eines Censors war und sein Patron ein Consular? Es war die Wahl zwischen der Pest oder der Cholera. Er wusste nicht mal wo genau diese Einheiten lagen. „Ich muss gestehen das ich weder weiß wo diese Einheiten genau liegen noch sonst etwas von ihnen." Außer die Provinzen die der Primicerius Caelius schon genannt hatte. Man konnte ja auch als Zivilist nicht alle Einheiten kennen, zumal wenn man sich schon auf andere Posten vorbereitet hatte. Das einzige und das war wirklich das einzige war das es Alen waren. Wenn die Auswahl schon so war wie sie nun mal war, also alles andere als Gut dann war es auch fast gleich.
Das der Praefectus der Ala Numidia wohl grade mit dauerhafter Abwesenheit glänzte. Wäre trotz des furchtbaren Standortes ein Anreiz gewesen, wenn Gnaeus es gewusst hätte. Er hatte wohl keine Wahl aber das war etwas das er nicht so recht eingestehen wollte. Da es ihm ziemlich gegen den Strich ging Rom oder gar Italien verlassen zu müssen. „Darum kann ich kein Urteil fällen welche der beiden Möglichkeiten wohl die bessere Wahl ist." Wie sollte man auch eine Präferenz haben zischen zwei Möglichkeiten die man beiden nicht wollte. Aber wenn er nicht langsam ein Amt annahm da würde seine Kariere noch später beginnen was sein Möglichkeiten nach oben deutlich schmälerte.

Sim-Off: Mir ist klar das es nur eine Option gibt aber in der Realität hätte wohl keiner gesagt das er nach Germanien wollte.
Ein Ort an den man Männer Strafversetzt hat wenn sie was ausgefressen hatten oder eben keine Fürsprecher in guten Positionen. Deswegen kann meine ID nicht einfach sage ja dann nehme ich Germanien. Für einen Stadtrömer ist das schlicht die Höchststrafe. großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen
Thema: Officium - Primicerius et Notarii a libellis - Officium XXIII
Gnaeus Furius Philus

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RE: Termin Furius Philus 03.01.2020 23:23 Forum: Administratio Imperatoris


Auch Gnaeus hörte sich natürlich an was der Primicerius Caelius zu sagen hatte. In dem Fall, den er da skizzierte wäre es natürlich klar das sein Vorgesetzten bei einem Schreiben eines der Praefectii so entscheiden würden wie es in dem Brief stehen würde. Aber so wie er das jetzt hier verstand lang ja so ein Schreiben so weit der Caelius wusste nicht vor. Sonst hätte er es wohl erwähnt und nicht als hypothetisches Konstrukt in den Raum gestellt. Aber auch er lies die Frage natürlich erst mal offen.

Nun ging es wohl langsam ans Eingemachte den der Primicerius schien Provinzen aufzuzählen die in Frage kamen. Wo bei im Norden sicher nicht s für ihn war. Was nun seine Kenntnisse im Bereich einer Classis anging da musste er wohl passen. Den auch wenn er Seefest war, hatte er keine weiteren nautischen Kenntnisse. „Nun leider beschränken sich meiner Kenntnisse bei der Seefahrt auf das ausrechnen von Frachtvolumen." Denn das war es was man können sollte wenn man Frachtraum mietete um seine Wahren nach Rom zu bekommen. „Was die Ala angeht kann ich wie die meisten Männer aus einer Ritterfamilie reiten." Und da meinte er richtig reiten und nicht nur, nicht vom Pferd fallen. Wobei das eher mit dem Landgut seine Großvaters zu tun hatte auf dem er aufgewachsen war.
„Wie stehen meine Möglichkeiten für eine Praefectur einer nicht miliaren Cohorte?" Hakte er aber noch mal nach, den auch wenn die Posten als Praefect bei der Auxiliiainfanterie sicher nicht so angesehen waren wie die Posten bei der Ala, so war man da doch wenigstens sein eigener Herr. Und die Cohors I Germanorum stand in Palmyra das war nicht der schlechteste Ort. Er hoffte wenn er bei der Einheit tiefer stapelte das er dann wenigsten Einfluss auf den Ort nehmen konnte. Denn Britannien oder einfach nur der Norden war wirklich sein Alptraum. Wobei ihm klar war das es auch im Hochland von Cappadocia verdammt kalt sein konnte. Er hatte gelesen das die Legionäre bei den unglaublich harten Manövern von 57 -58 als Gnaeus Domitius Corbulo die verschlafene Orient Armee in eine Maschine aus Hammerharten Partherkillern verwandelte hatte, diese ihr Lager aus dem gefroren Boden haken mussten. Diese Manöver galten als so hart das der anschließende Feldzug den Miles beinahe wie Urlaub vorgekommen sein soll.
Thema: Officium - Primicerius et Notarii a libellis - Officium XXIII
Gnaeus Furius Philus

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RE: Termin Furius Philus 02.01.2020 21:07 Forum: Administratio Imperatoris


Gnaeus war zunächst etwas geschockt das Consulare und sogar Censoren in der Verwandtschaft und im Kreis der Fürsprecher sollte nicht reichen um sich für einen der Posten in Italien zu qualifizieren? Was sollte ein Mann den noch aufbringen? „Nun mir ist klar das diese Posten sehr selten und damit begehrt sind.
Doch ich denke da mich sowohl Empfehlungen als auch meine Qualifikationen für diese Posten empfehlen ist es durch aus nicht gewagt wenn ich hier bei dir um einen Solchen Posten nachsuche."
Entgegnete er wenn auch er keinen fordernden Ton anschlug denn das würde aus seiner Sicht seine Chancen nur verschlechtern.

Dann aber hellte sich sein Gesicht wieder auf. Er wechselte ins einfache Koné welches er sehr gut sprach. Hier rentieren sich wieder seine Ausbildung und die Reisen in den Osten. „Nun ich denke das ich durch meine Reisen in den Osten und meine Ausbildung sehr gute Fertigkeiten in der Sprache habe.
Daher wäre ein Einsatz im Osten aus meiner Sicht kein größeres Problem."
Aber natürlich war er auch mit dem Westen vertrau und so wechselte er wieder ins füßige Latein. „Ich bin zwar in Hispania auf einem der Güter meines Großvaters bei Tarraco aufgewachsen aber ich war eben auch einige Zeit in Syria und Aegyptus. " Das hieß für ihn das er glaubte das man ihn, wenn schon nicht in Rom dann aber wenigstens in einer der beiden Provinzen würde einsetzten können. In Palmyra gab es eine nennte kleine Cohorte so viel wusste er. Aber er hatte seine Absicht hier in Italien zu bleiben noch nicht aufgegeben. Italien war das Zentrum der Welt und niemand bei verstand wollte hier wegg. „Und du wirst mir Recht geben, dass Sprechen von Koné ist auch eine gute Fähigkeit für einen Procurator Annonae dessen Aufgabe es ja ist die Häfen in Italien zu kontrollieren." Denn auch in den Häfen Italiens sprach man ja zumindest was den Süden anging meist Koné.
Thema: Schneiderei "Zur flinken Nadel"
Gnaeus Furius Philus

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RE: Schneiderei "Zur flinken Nadel" Gn.F.P vs T.V 01.01.2020 22:36 Forum: Mercatus Urbis


Natürlich tat Gnaeus hier was man ihm sagte den er war ja wegen der guten Arbeit hierher empfohlen worden. Er hatte vom Schneidern keine Ahnung aber Thula schien ihr Geschäft zu verstehen. Das war einer der Gründe warum er nicht fragte warum sie seine Arme so genau vermaß den die Tunika würde eh nur bis zum Oberarm gehen. Aber das wusste sie ja und sie würde mit den Maßen sie sie aufschrieb schon umgehen können. Das eine Tunika immer bis zur Mitte der Wade reichte und dann hochgezogen werden würde war auch klar. Aber es war eben was anderes wenn man sich was anfertigen ließ oder ob man von der Stange kaufte wie man später sagen würde. Als sie seinen Torso maßnahm atmete er kurz ein nach dem sie das erste mal gemessen hatte, das hatte er von seinem letzten Besuch bei einem Schneider noch in Erinnerung. Als er die Luft einsog rutschte Thula das Maßband ungefähr zwei uncia durch die Finger und als er ausatmete war nun ein bisschen Luft in der Schlinge des Maßbandes. Er war vielleicht kein Kraftprotz aber das er regelmäßig seit seiner Kindheit ringen ging sah man schon. Auch wenn seine Plichten ihm dafür in letzter Zeit wenig Gelegenheit ließ.

Dann also sollte es um den Soff gehen und er hatte da schon so seine Vorstellungen. „Dazu habe ich gleich eine konkrete Frage. Als Römer hat man ja immer so mit seinen Traditionen zu hadern. Traditionell nehmen wir Römer ja gern Wolle aber mir ist Leinen aufgrund seiner feineren Struktur lieber. Aber ich kenne von einigen Geschäftspatnern auch sehr feine Wolle. Wie siehst du das? Außerdem kommt es da ja auch immer darauf an was du auf Lager hast. Wenn Wolle dann brauche ich sie sehr weiß gebleicht." Und natürlich hatte er ihr noch nicht gesagt das er eine Tunika mit einem schmalen Purpursteifen brauchte. Denn es gab durchaus Wollstoff in die schon Purpurstreifen eingewoben waren. Ob es solchen auch als Leinenstoff gab wusste er nicht.
Thema: In den Gassen Roms unterwegs zur flinken Nadel. Gn.F.P | T
Gnaeus Furius Philus

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RE: In den Gassen Roms unterwegs zur flinken Nadel. Gn.F.P | T 30.12.2019 13:46 Forum: Roma


Gnaeus nahm das Schweigen seines neuen Sklaven als Bestätigung hin. Das Tiberius in seinen Worten Zuspruch erkannt hatte war durchaus auch so gemeint. Wer konnte schon sagen wie es weiter ging. Auch er selbst hatte höhen und tiefen Erfahren. Aufgewachsen im Haus seines Großvaters eines Censors wo es ihm an nichts gemangelt hatte nach dem sein älterer Bruder das Vermögen des Vaters erhalten hatte und für die Nachgeborenen nur noch Vermächtnisse übrig gewesen waren. Dann hatte er sich um Parton und Fürsprecher gekümmert und ein Handelshaus gegründet und betrieb dieses Geschäft nun schon ein paar Jahre und nun war er schließlich wie seine Vater zum Ritter aufgestiegen.
„Wir müssen da entlang." Sagte er und wies in eine Richtung. Denn eines der Dinge die er heute noch erledigt wissen wollte war der Besuch bei diesem Schneider dem ihm einer seiner Klienten empfohlen hatte.

Sim-Off: Wir können sowohl die Unterhaltung hier weiterführen und du kannst dich mit beim Schneider einschreiben. Ich hatte nämlich extra beim Besuch auf dem Sklavenmarkt von einem Sklaven der mich begleitet geschrieben beim Scheider schon von zwei Sklaven.
Thema: Officium - Primicerius et Notarii a libellis - Officium XXIII
Gnaeus Furius Philus

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RE: Termin Furius Philus 30.12.2019 13:27 Forum: Administratio Imperatoris


Die Begrüßung war durchaus freundlich und Gnaeus sah in dem Primicerius zwar ein Handlanger aber immer hin einen wichtigen Handlanger. Es kam eben immer darauf an wessen rechte Hand man war und hier war der Arm an dem diese Hand steckte sehr wichtig. „Danke Caelius." Bedanket er sich für die Glückwünsche, er und nahm den angebotenen Platz an und setzte sich.
„Wie du sicher weist hat mich der Senator Iulius Centho mit dieser Tabula. für den Rittestand empfohlen." Er kramte kürz eine Kopie der Tabula heraus und legte sie dem Caelius vor. Der Sinn eines Empfehlungsschreibens war ja das man immer wieder damit herum wedeln konnte. „Und wie du dir Vorstellen kannst unterstützen mich auch mein Paton der Consular Vinicius Hungaricus. und mein Großvater der geschätzte Censur Matinius Agrippa." Große Namen waren ja immer gut wenn man sie vorweisen konnte und schadeten ja nur dem der sie nicht vorweißen konnte.
„Wie der Senator Iulius schon schreibt bin ich auf Grund meiner Erziehung in der Kriegskunst im römischen Recht und der Administration geschult . Ich denke das dies Dinge sind die mich vielseitig einsetzbar machen. Ich kann mir durch aus den Posten eines Procurator Annonae oder im militärischen Bereich den eines Tribunus Vigilum vorstellen." Beides Posten die er für sich als passend empfand. Als Procurator Annonae hätte das den Vorteil das er sogar berufsmässig in den Häfen war und so weiter bequem Handelspartner finden konnte. Die Sache bei den Vigiles verstand sich den auch seine Vater war dort Tribun gewesen.

Sim-Off: Sim-On will Gnaeus natürlich auf keinen Fall nach Germanien den niemand aus Rom will dahin, da ist es nass und kalt. Und er würde das auch als unangemessen empfinden.
Sim-Off hätte ich als Spieler nichts gegen Germanien wenn die SL meint das es sinnvoll wäre da eine Spieler zu platzieren da mit da ggf. doch weiter gespielt wird.
Thema: Schneiderei "Zur flinken Nadel"
Gnaeus Furius Philus

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RE: Schneiderei "Zur flinken Nadel" 27.12.2019 20:13 Forum: Mercatus Urbis


Wie zu erwarten wurde sogleich nach den Erfrischungen verlangt. Was für ihn nicht wirklich überraschend war den im Regelfall war er in solcher Gesellschaft dass, das schell durch einen Sklaven besorgt werden konnte. Als der Wein kam wurde ihm mit einem Trinkspruch zugetrunken , welchen er gern annahm. „Und auf das deine." Er trank und stellte seinen Becher wieder bei Seite. Das Aufmessen konnte nach der kleinen Stärkung also beginnen. „Gern in diesem Fall verfüge über mich." Was eher eine kleine Metapher war. Den beim Messen das wusste er, wenn er auch sonst nichts von diesem Handwerk verstand, musste der Zuvermessende in die Position die der Schneider brauchte.
Thema: In den Gassen Roms unterwegs zur flinken Nadel. Gn.F.P | T
Gnaeus Furius Philus

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RE: In den Gassen Roms unterwegs zur flinken Nadel. Gn.F.P | T 27.12.2019 20:00 Forum: Roma


Ganz verstehen konnte er das zwar nicht da war er nicht bewandert genug in den Gebräuchen des Osten. Das der Herr ein Kind mit einer Sklavin hatte das gab es in Rom auch aber dann lies man sie wenn man ihnen zugetan war frei. Aber warum man seinen Sohn als Sklaven besaß wenn man ihn doch so mochte. Aber er kannte sich nicht aus was das anging. Er war zwar mehrmals Geschäftlich in Alexandria aber immer nur kurz und auch meist nur römischen Geschäftspartnern. Was natürlich interessant an der Geschichte war, war das er so wie es klang Verbindungen nach Palmyra hatte. Was sich in Zukunft als vorteilhaft erweisen konnte den das war ein großer Umschlagplatz für Weihrauch. „Du warst also das Hätschelkind in dem Haus deines Herren und dann als man in dir einen Buhlen sah hat man dich aussortiert. Fortuna hat dich den einen Teil deines Lebens mit Glück überschütte und dann als du dachtest es könne nicht besser werden hat sie dich mit dem Wischwasser ausgeschüttet. Sie ist manchmal ein ziemliches Luder, sie hat ein Rat weist du und dreht immer daran. Mal ist man am Ende oben oder man ist unten." Was ihn daran erinnert das er ihr wohl mal wieder ein Opfer bringen sollte.
Thema: Schneiderei "Zur flinken Nadel"
Gnaeus Furius Philus

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RE: Schneiderei "Zur flinken Nadel" 26.12.2019 22:14 Forum: Mercatus Urbis


Gnaeus nickt der Frau freundlich zu die hier scheinbar das sagen hatte den die andere Frau hielt sich zurück was darauf hinwies das die andere die wichtigere Person war. „Auch mir ist es eine Freude Viniciana." Erwiderte er den Grus der Frau.

Das ihm nun eine Erfrischung angeboten wurde war höchst willkommen. Hier schien man zu wissen wie man mit Kundschaft aus der besseren Gesellschaft um zu gehen hatte. „Gern wenn es keine Umstände macht." Floskelte er den natürlich machte es Umstände und natürlich würde man das hier gerne in Kauf nehmen. Ein Geschäft wie dieses, würde selbst wenn es ja augenscheinlich jetzt schon einen guten Ruf hatte über einen weiteren betuchten Kunden wie ihn froh sein.
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